Ramazzotti Amaro 0.7 Liter und 30 % Vol.
Was ist Ramazzotti Amaro ?
Ramazzotti Amaro ist ein italienischer Kräuterlikör, der seit 1815 hergestellt wird. Er hat einen starken und bitteren Geschmack, der durch die Mischung aus über 30 verschiedenen Kräutern, Wurzeln und Gewürzen entsteht. Ramazzotti Amaro wird oft als Digestif getrunken und kann pur, auf Eis oder als Zutat in verschiedenen Cocktails genossen werden.
Wer Stellt Ramazzotti her ?
Ramazzotti Amaro 0.7 wird von der Firma Fratelli Ramazzotti S.p.A. hergestellt. Das Unternehmen wurde im Jahr 1815 in Mailand, Italien, gegründet und ist seitdem für die Produktion des beliebten Kräuterlikörs verantwortlich. Fratelli Ramazzotti S.p.A. hat im Laufe der Jahre seine Rezeptur und Herstellungstechniken weiterentwickelt, um den einzigartigen Geschmack und die Qualität des Ramazzotti Amaro zu gewährleisten. Abgefüllt ist er in einer 0,7 Liter Flasche mit 30 % Vol. Ramazzotti Amaro 0,7 Liter und 30 % Vol.
Allgemein
Kräuterliköre werden auch als Bitterlikör, Halbbitter, Gewürzlikör, Kräuterschnaps oder Magenbitter bezeichnet. Von ihnen gibt es so viele Sorten wie Sand am Meer. Kaum ein Land auf dieser Welt hat keine eigenen Kräuterliköre im Sortiment. Das mag wohl daran liegen, dass schon in der Antike Wein aromatisiert wurde. Man benutzte dafür vor allem Früchte und später dann auch Kräuter. Bereits im 13. Jahrhundert wurden, dank der Möglichkeit nun auch in Europa Alkohol zu destillieren, verschiedene Kräuterliköre aus Heilkräutern hergestellt. Ursprünglich wollte man so Kräuter haltbar machen, aber man merkte schnell, dass mit etwas Süße, sie auch gut schmecken und dem Magen und Darm helfen. Sie wurden dann besonders für medizinische Gründe eingesetzt.
Zur Herstellung von diesen Likören eignen sich unglaubliche viel Kräuter, besonders beliebt sind Anis, Rosmarin, Fenchelsamen, Thymian, Zimt, Gewürznelken, Salbei, Zitronenschalen oder auch Lakritze. Aber natürlich ist die Möglichkeit von Kräutermixturen fast unendlich. Kräuterliköre haben einen Alkoholgehalt von 15% bis rund 56% Vol. und jede Menge Zucker in sich. Der Zucker ist meist nötig, um die Kräutermischung weniger bitter schmecken zu lassen. Doch trotz des Zuckergehaltes, tut ein solcher Likör uns gut. Denn bis heute reicht man gerne einen Kräuterlikör nach dem Essen als Digestif, da er als wohltuend für Magen und Geist gilt.
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