Metaxa Ouzo 0.7 Liter und 38 % Vol.
Wer stellt Metaxa her ?
Metaxa wird von der Firma „Metaxa S.A.“ hergestellt. Das Unternehmen wurde 1888 von Spyros Metaxa gegründet und hat seinen Hauptsitz in Athen, Griechenland. Metaxa S.A. ist für die Produktion und den Vertrieb von Metaxa-Weinbrand weltweit verantwortlich. Sie sind bekannt für ihre langjährige Expertise in der Herstellung von hochwertigem Weinbrand und haben verschiedene Varianten und Abfüllungen von Metaxa im Angebot. Metaxa Ouzo 0,7 Liter und 38 % Vol.
Was ist Metaxa Ouzo 0.7 ?
Metaxa Ouzo ist eine spezielle Variante des traditionellen griechischen Anisschnapses Ouzo, die von der Marke Metaxa hergestellt ist. Ouzo ist ein alkoholisches Getränk, das man aus Anis, Fenchel, anderen Kräutern und Gewürzen herstellt . Metaxa Ouzo zeichnet sich durch seinen charakteristischen Geschmack und sein Aroma aus, das eine Mischung aus Anis und anderen mediterranen Kräutern ist. Es wird oft als Aperitif oder Digestif serviert und ist in Griechenland und anderen Ländern beliebt. Metaxa ist bekannt für seine Expertise in der Herstellung von hochwertigen Spirituosen, und Metaxa Ouzo 0.7 ist eine der vielen Varianten, die sie anbieten.
Ouzo ist ein destillierter Anis aus Griechenland oder Zypern. Dessen Bezeichnung ist durch eine entsprechende Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates geschützt. Deshalb darf Ouzo nur in Griechenland und Zypern hergestellt sein. Ouzo besteht zu mindestens 20 % aus Alkohol, der unter Beigabe von Anis und/oder Sternanis und/oder Fenchel destilliert ist.
Wenn die geografische Herkunft näher spezifiziert ist, können weitere Samen, Pflanzen, Früchte oder Mastix, das Harz des Mastix-Pistazienbaumes (Pistacia lentiscus), hinzukommen. Die größten Erträge an Mastix liefert traditionell die griechische Insel Chios in der Ostägäis, wobei Mastix schon im alten Ägypten sehr gefragt war. Der Mindestalkoholgehalt des griechischen Anisschnapses beträgt immer 35 Volumenprozent.
Woher kommt der Ouzo?
Die Entstehung von Ouzo reicht mindestens bis ins 19. Jahrhundert zurück, denn seitdem ist er nachweislich industriell hergestellt. Seine Beliebtheit nahm Anfang des 20. Jahrhunderts wesentlich zu, was international betrachtet auch mit dem Verbot von Absinth zusammenhängt. Die Wurzel lieget im Raki, den man seit dem 15. Jahrhundert im gesamten Osmanischen Reich brennt, auch den griechischen Teil miteingeschlossen. Auch der Tsiporu, ein traditioneller Tresterbrand aus der Region Mazedonien im Norden Griechenlands, kommt als Vorgänger in Frage. Dal er häufig mit Anis aromatisiert ist. Mönche des Heiligen Bergs Athos haben den Triporu im 14. Jahrhundert zum ersten Mal gebrannt.
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